Akquisegespräche können angenehm sein – für Sie und den Interessenten!

By Annja Weinberger | Akquise für Dienstleister

Mai 14

Akquisegespräche stehen selten auf der „Mach ich gern“-Liste von Selbstständigen. Eher auf der „Muss sein“-Liste. Schade. Denn alles, was wir gern machen, gelingt in der Regel besser.

Was meinen Sie, ist es eines Tages  möglich, Akquisegespräche auf Ihre Mach-ich-gern-Liste zu setzen? Vielleicht wenn Sie sich einmal drei Aspekte rund um das Akquisegespräch klarmachen.

1. Akquisegespräche dürfen nicht zu früh stattfinden.

Kennen Sie schon mein Prinzip der Akquise Rundwanderung? Hier rechts können Sie den Gratis-Report „Müheloser zu mehr Kunden“ anfordern – die Akquise Rundwanderung ist darin erklärt. Lesen Sie den Report. Dann verstehen Sie, was ich hier meine. Es kann wirklich Freude machen, ein Akquisegespräch zu führen, wenn der Rahmen stimmt.

2. Akquisegespräche müssen gut vorbereitet sein.

Von beiden Seiten! Interessenten sollen schon möglichst viel von Ihnen wissen, bevor es zum konkreten Gespräch über Ihr Angebot kommt. Und Sie haben sich natürlich gut informiert über Ihren potenziellen Kunden. Das Internet macht uns das heute extrem leicht.

3. Akquisegespräche leben von Ihren Fragen und vom Zuhören.

Verkaufen um jeden Preis? Das nützt weder Ihnen noch Ihren Kunden. Betrachten Sie ein Akquisegespräch als Möglichkeit, herauszufinden, ob Sie mit dem Interessenten arbeiten wollen – ob Sie momentan Gutes für ihn tun können – ob er momentan zu Ihnen passt. Das nimmt Druck ‚raus und bringt Freude ‚rein.

Wie gehen Sie mit Akquisegesprächen um? Stehen Sie auf Ihrer Mache-ich-gern-Liste?