Werden Facebook, Twitter und Co. bald Ihre Website ersetzen?

By Annja Weinberger | Akquise für Dienstleister

Mai 18

Vor kurzem war ich auf dem Barcamp für Online-Fundraising in Essen. Ein tolles Format diese Un-Konferenzen! Es wurde viel diskutiert. Auch die Frage: Können Facebook, Twitter und Co. Ihre Website ersetzen? Reicht es bald, eine Facebook-Fanpage zu haben und die eigene Website wird überflüssig? Nur sehr wenige gehörten zu den „Nur noch Facebook“-Propheten. Wichtigstes Argument: Man weiß nie, was der Plattform Facebook so alles ‚zustoßen‘ kann – die eigene Website besitzt man aber – auch die darüber gesammelten E-Mail-Adressen.

Wichtig aber auch: Facebook unterliegt ganz besonderen Kommunikationsregeln – Zuhören sind gefragt, der Dialog und Top ist nicht, wer möglichst viele Fans hat, sondern möglichst viel Interaktion (gefällt mir-Klicks, Kommentare etc.) verzeichnen kann. Auf der eigenen Website soll zwar auch kein Verlautbarungskommunikation betrieben werden, aber nur dort können Unternehmen ihre Angebote offen werblich und ausführlich vorstellen – eine Information, die zu guter Letzt auch von Interessenten gewünscht wird.

Gründe, warum die eigene Website auch in Zukunft noch unverzichtbar bleibt, finden auch meine Blogger-Kollegen von der karrierebibel:

Drei Gründe, warum Social Media nur eine Ergänzung und kein Ersatz für eine Website sind
———————————————————————-
Kommunikation. Worum geht es Ihnen letztlich beim Einsatz von Social Media? Eben: um den Dialog mit Kunden, Lesern, Nutzern – kurz: um Kommunikation. Die aber ist vielschichtig und multimedial. Auf den meisten Social-Media-Plattformen aber wird sie limitiert: auf 140 Zeichen bei Twitter, 420 Zeichen bei Facebook, bestimmte Medienformate, Dateigrößen. Auf einer eigenen Seite können Sie mit Ihrer Zielgruppe auf diversen Kanälen kommunizieren – sei es Kommentar, E-Mail, Facebook, Twitter oder Youtube.
Den Artikel von Jochen Mai am 11. Mai in seinem Blog „die karrierebibel“ hier online weiterlesen.

Wie stark setzen Sie auf Facebook + Co. – und welchen Stellenwert geben Sie Ihrer Website im Marketing-Mix?